Apple HomePod Release auf Anfang 2018 verschoben

Im Juni auf der WWDC 2017 wurde neben iOS 11, macOS High Sierra und watchOS 4 auch ein neues Produkt vorgestellt, der Apple HomePod. Mit diesem möchte Apple in das smarte Lautsprecher Geschäft einsteigen und Amazon sowie Google Konkurrenz machen. Der Release war für Ende 2017 angesetzt, doch dieser wurde nun verschoben.

Der Dezember sollte Apple HomePod Monat werden. Starten sollte der Verkauf in den USA, Großbritannien und Australien Ende des Jahres. Doch der Release wurde nun von Dezember 2017 auf Anfang 2018 verschoben. Das Erscheinungsdatum wurde laut MacRumors nun auf Anfang 2018 verlegt.

Apple benötige laut einem Statement gegenüber einiger Medien „etwas mehr Zeit“. Der Siri-Lautsprecher sei aktuell noch nicht bereit für den Release. Einen wirklich konkreten Grund für die Verschiebung nennt Apple allerdings nicht. Allerdings müssen nun die Apple-Fans, die sich auf einen HomePod Dezember zum Weihnachtsgeschäft gefreut haben, etwas länger ohne ebendiesen auskommen.

HomePod Release in Deutschland

Anfang 2018 ist als Termin natürlich relativ breit gefächert und damit steht ein genauer Releasetermin aktuell noch in den Sternen. Wenn sie die Zeitspanne so wie zuvor in etwa einhalten, ist dies ein Termin zwischen Anfang Januar bis Ende April. Wir in Deutschland müssen wohl aber etwas länger warten, für den deutschen Markt hat Apple noch überhaupt keinen Release-Termin oder einen Preis offiziell festgelegt.

349 US-Dollar soll der Apple HomePod in den USA kosten. Der deutsche Preis könnte dementsprechend zwischen 399€ und 449€ liegen und damit um ein vielfaches höher als Amazon Echo oder Google Home. Wenn der Lautsprecher aber das verspricht, was Apple sagt, ist er einem Sonos-Lautsprecher von der Klang-Qualität gleichgestellt.

HomePod 2 mit FaceID

Obwohl das erste Modell des HomePods noch nicht einmal auf dem Markt ist, gibt es bereits Gerüchte zum Nachfolgemodell. Dieses soll laut Gerüchten mit FaceID erscheinen, welches aktuell nur im iPhone X vorhanden ist. Damit wäre z.B. ein Login und Bezahlvorgang per Sprache und Gesichtserkennung möglich.

Quelle(n): TURN-ONMacRumors, 9to5mac