iMac Pro kann ab Donnerstag bei Apple bestellt werden

Der iMac Pro kommt. Und zwar schon ab diesem Donnerstag, dem 14. Dezember 2017 kann der „Super Mac“ bei Apple bestellt werden. Der Einstiegspreis bleibt weiterhin bei 4.999 US-Dollar für das „günstigste“ Basismodell. Somit ist dieser Rechner wirklich nur für eine geringe Zielgruppe ein sinnvoll Option. 

Apple hat nun bestätigt, dass der iMac Pro noch vor Weihnachten erscheinen wird, genauer gesagt kann nun ab dem 14. Dezember 2017 das neuste iMac Modell bestellt werden. Sinnvoll ist dieser Power Mac aber nur für Anwender die sich mit Foto, Video, Animation und Grafik beschäftigen. Zum zocken ist er zwar auch dank seiner verbauten Teile geeignet, jedoch ist dies nicht wirklich der Anwendungsbereich, für den der neue iMac Pro entworfen wurde.

T2 Chip im iMac Pro verbaut

Apple hat im iMac Pro einen speziellen Chip verbaut, der sensible Daten und Informationen speichert. Darunter fallen zum Beispiel Informationen zum Anmelden. Dieser Chip soll „T2“ heißen und kann laut dem Entwickler Cabel Sasser, der den Chip entdeckt hat, auch auf die Soundschnittstelle und die Kamera zugreifen. Zudem soll der Chip auch an die SSD gebunden sein.

Das Prinzip eines extra Chips, der sensible Daten speichert, ist nicht neu. Auch im iPhone und iPad gibt es so etwas bereits. Dort wird der Fingerabdruck oder beim iPhone X der Gesichtsscan von Face ID gespeichert und verlässt niemals das Gerät. Auch das System selbst hat keinen Zugriff auf die Daten, ausser sie werden zum entsperren verglichen. Im MacBook Pro hat Apple auch schon einen extra Chip eingebaut, nämlich den T1, der für die TouchBar zuständig ist.

Power Mac ab 4.999 US-Dollar

Die erwähnten 4.999 US-Dollar sind der Einstiegspreis des neuen iMac Pro. Natürlich kann das Gerät auch weiter aufgerüstet werden und verfügt unter anderem bis zu 128GB RAM, einen bis zu 18-Kerne starken Prozessor und eine bis zu 4TB große SSD. Auch die Grafikkarte kann direkt aufgerüstet werden. Mit vollen Spezifikationen werden die 10.000 US-Dollar sicherlich schnell überschritten, jedoch bekommen gerade Anwender im Video, Foto, Grafik- und Animationssektor  einen Rechner, mit dem sie viele Jahren lang arbeiten können.

Quelle(n): Apple, Cabel Sasser, Apfelpage, Parkablogs, cdn