iOS 11.3: iPhone-Drossel-Update, ARKIT und vieles mehr!

iOS 11.2.5 ist seit gestern für alle Nutzer verfügbar und schließt einige Sicherheitslücken. Außerdem wird für den HomePod, der in den USA, Australien und Großbritannien ab Ende Januar vorbestellt werden kann, iOS 11.2.5 vorausgesetzt. iOS 11.3 wird das nächste „größere“ Update und Apple streut sogar ein paar Informationen dazu.

Apple gewährt selbst einen Blick auf iOS 11.3 und spricht über neue Features. Unter anderem wird iOS 11.3 eine erweiterte Diagnosemöglichkeit für den Akku enthalten. Diese zeigt an, wie stark der Akku bereits belastet wurde und gibt die Möglichkeit zwischen „Mehr Akkulaufzeit“ oder „Bessere Performance“ zu wählen. Somit kann jeder Nutzer selbst entscheiden, ob sein Gerät gedrosselt werden soll. Zudem soll das ARKit ein Update erhalten um stärker in den Fokus zu rücken.

Apple spricht freiwillig über Update

Für Apple ist dies eher ein untypisches Verhalten. Vielleicht ist es Apples Weg, die vorige Intransparenz nun etwas auszugleichen. In verschiedenen Medien hat Apple über die nächsten Schritte innerhalb iOS gesprochen und dabei auch iOS 11.3 näher thematisiert. iOS 11.3 bietet somit laut Apple Batterie-Informationen ohne zusätzliche Tools von Dritt-Anbieter-Apps.

Weitere Neuerungen in iOS 11.3

iOS 11.3 bietet aber noch weitere Neuerungen. Es kommen neue Animojis für das iPhone X dazu. Die neuen Charaktere sind ein Bär, ein Löw, ein Drache und ein Totenkopf. Da FaceID vermutlich 2018 in allen iPhones Einzug erhält, macht es Sinn die Animojis weiter auszurollen, da jedes neue iPhone in Zukunft dieses Feature erhält. Auch ein Business-Chat via iMessage soll iOS 11.3 beinhalten um sich gegen den Business-Client von WhatsApp absetzen zu können. Ob dieses Feature aber etwas ist, was auch in Deutschland starte, ist noch unklar. Apple Music soll außerdem eine Streaming-Option für Musik Videos erhalten, Apple News ein neues Layout erhalten und iOS erhält „Advanced Mobile Location“. Damit wird es möglich sein Rettungsleitstellen automatisch zu kontaktieren und mit dem aktuellen Aufenthaltsort auszustatten, sofern das von den Behörden des jeweiligen Landes unterstützt wird.

Quelle(n): Apple, Apfelpage, Golem, Venturebeat