Mit diesen Features besteht der HomePod am Markt!

Seit gestern, dem 26.01.2018, lässt sich der Apple HomePod in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen. Ausgeliefert wird er ab dem 09.02.2018. Wann weitere Länder dazukommen und ob Deutschland bald eines dieser Länder sein wird, ist noch unbekannt. Für Apple jedoch viel wichtiger ist die Frage, mit welchen Funktionen man am Markt gegen Konkurrenten wie Amazon Alexa oder Google Home bestehen möchte. 

Amazon Alexa und auch Google Home sind bereits einen viel längeren Zeitraum am Markt und besonders Amazon dominiert mit den Echo Geräten aktuell das Geschäft der smarten Lautsprecher. Apple muss mit Features und Qualität daherkommen, gerade weil der HomePod um einiges teurer ist als die Konkurrenz. Der Start beginnt jedoch, trotz Release-Verschiebung, mit einigen Software-Einschränken. Und trotzdem soll der HomePod laut Tim Cook gerade durch die Softwareintegration sich von der Konkurrenz abheben können.

Der Klang muss stimmen

Das Apple ein besseres Klangerlebnis liefern wird als Amazon mit dem Echo oder Echo Dot ist wohl unumstritten. Ein Problem für Apple ist aber nicht direkt Amazon mit ihren günstigen Lautsprechern sondern Konkurrenten wie Sonos und Co, die Amazon Alexa in ihre Multiroom-Lautsprecher einbinden. Somit wird guter Klang mit der KI Amazon Alexa ausgestattet. Under Preis siedelt sich bei etwa 200€ an, immer noch um einiges günstiger als der HomePod für 349$. Der Klang muss also stimmen und mindestens so gut sein wie z.B. ein Sonos One.

Software Features enorm wichtig

Zu den Software-Features gehört zum einen die HomeKit Integration und AirPlay 2. Somit ist es möglich den HomePod als HomeKit Gerät ins Smart Home einzubinden und mit andere HomeKit Produkten zu koppeln. Auch die Steuerung wird dann per iPhone, iPad, Apple Watch oder auch Apple TV möglich sein. Multiroom-Musik ist mit mehreren HomePods ebenfalls möglich. Verbunden wird der HomePod ähnlich wie die AirPods mit einem einfachen Fenster das sich am iPhone z.B. öffnet.

Siri beachtet den Datenschutz, so heißt es von Apple. Wenn der iCloud Besitzer nicht zuhause ist, mit dem der HomePod gekoppelt ist, dann werden bestimmte Funktionen deaktiviert. Andere Nutzer können dann nicht mehr den HomePod nach z.B. persönlichen Dingen ausfragen. Funktionen wie einfaches Musik über Apple Music abspielen bleiben aber natürlich erhalten.

Quelle(n): Apfeltalk, MacNotes, iPhone-Ticker, Unhyped