News des Tages – Apple Music, Mobilfunkfirmen schalten AdBlock, iCloud Grenze für Kontakte erhöht

Name von Apple-Musikstreamingdienst bekannt

Wie wir neulich bereits berichteten, wird Apple mit fast 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit, im Juni auf der Entwicklerkonferenz das neue hauseigene Streaming Angebot für alle Musikfans vorstellen. Heute geisterte bereits der Name für den Service im Netz herum: „Apple Music“. Es soll sich nicht um einen „klassischen“ Streamingdienst handeln, sondern Musiker sollen die Möglichkeit erhalten, eigene Statusseiten zu betreiben, in etwa eine Art soziales Netzwerk, wie beispielsweise Facebook. Der Dienst soll komplett in die Musik-App des iPhones integriert werden, Mac Books & Co sollen eine eigene Anwendung erhalten. Die Musiker, die die Statusseiten betreiben können, posten ihre Songs, Videos,  Fotos oder Kommentare, die wir als Nutzer mit einem ‚Gefällt mir‘ versehen können – in gewisser Weise ähnlich wie bei Ping. Klingt alles schon recht vielversprechend. Warten wir mal, was Apple uns noch weiter im Juni präsentieren wird.

Mobilfunkfirmen mit AdBlock?

Heute ist bei der Financial Times ein interessanter Artikel erschienen. Angeblich wollen die Mobilfunkanbieter Online-Werbung blockieren. Alle Werbebanner innerhalb des eigenen Mobilfunknetzwerkes sollen unterbunden werden. Dies soll mithilfe einer Software geschehen. So weit so gut, könnte man meinen. Endlich weniger Werbung. Leider hat das ganze aber ganz andere Gründe. Die Software stammt von einer israelischen Firma, die von einem Investor kontrolliert wird. Dieser soll einer der reichsten Männer Asiens sein und auch Inhaber von einem der größten Mobilfunkunternehmen weltweit. Er möchte wohl Google zwingen, einen Teil der Werbeeinnahmen an Telekom -Firmen zu überlassen. Kunden der beteiligten Unternehmen sollen die Möglichkeit erhalten, der Aufschaltung der Software zuzustimmen. Ein Machtkampf also zwischen dem reichen Asiaten ( sowie den Mobilfunkunternehmen) und Google. Mal schauen, was da noch so auf alle Beteiligten zukommt.

iCloud Grenze Kontakte erhöht

Ab jetzt darf jeder iCloud User 50.000 Kontakte (oder Visitenkarten) in seiner Cloud speichern. Früher waren nur 25.000 speicherbar. Das sollte wohl allen reichen. Die restlichen Beschränkungen bleiben unverändert.

Das war es mit den News für diese Woche.

Ein schönes Wochenende!

News Redaktion.

Quellen: iPhoneTicker/iPhoneTicker/iFun